Verkeersveiligheid - Artikelen in de media

Müde verunglücken tagsüber

10. Juli 2013

Unfallgefahr für müde Autofahrer Copyright by ACEEtwa 20 Prozent aller Verkehrsunfälle gehen auf das Konto von übermüdeten Autofahrern – bisher zeigten Studien, dass die Unfallquote bei nur zwei bis drei Prozent liegt. Wer sich übermüdet hinters Steuer setzt, hat ein vier Mal höheres Unfallrisiko.  Dies haben Experten des Virginia Tech Transportation Institute (VTTI) in Blacksburg (US-Bundesstaat Virginia) in einer Studie herausgefunden. Dabei stellten sie fest, dass es nicht nachts, sondern tagsüber zu den meisten Müdigkeitsunfällen kommt. Besonders oft sind darin 18 – bis 20-jährige Autofahrer verwickelt.

Bron: autolook.de

Kaffee senkt Unfallzahlen

2. April 2013

Mal wieder eine Studie, die belegen soll, dass Kaffee die Verkehrssicherheit erhöht. Wissenschaftler der australischen University of Sydney haben festgestellt, dass der Konsum von Koffein das Unfallrisiko um 63 Prozent senkt. Dazu haben die Forscher die Unfallzahlen von mehr als 1.000 Lkw-Fahrern unter die Lupe genommen. Sie warnen jedoch: Kaffee oder koffeinhaltige Energydrinks ersetzen nicht den erholsamen Schlaf.

Bron: autolook.de

Toevoeging verkeersschool Heijkoop:

Even frisse lucht en druivensuikers (bijv. dextro's) helpen ook tijdelijk. Energydrinks werken heel kort gemiddeld. de vermoeidheid slaat dan meestal 2x zo hard toe. Een oudewetse Mars werkt veel beter dan een energydrink. Echt rust nemen kan door de auto aan de kant te zetten, daar waar toegestaan  voor parkeren. Een alarmsignaal op desmartphone instellen voorkomt dat u te lang door zal slapen (in de meeste gevallen) en  weer veilig kan deelnemen als bestuurder. De radio harder zetten is geen goede zet, daar deze uw rijtempo zal gaan beïnvloeden. Deze optie zal u/jou niet echt scherp houden.

Gefährliche Kopfhörer

29. Januar 2013

Wer im Straßenverkehr einen Kopfhörer trägt, lebt gefährlich. Denn die Reaktionszeiten in besondere Verkehrssituationen verlängern sich deutlich: bei leiser Musik um etwa 17 Prozent bei lauter Musik gar um 44. Dies hat das Institut für Arbeit und Gesundheit der deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung in Dresden in zahlreichen Tests ermittelt. Dazu wurden je 20 Männer und Frauen in 40 verschiedenen Simulator-Situationen getestet. Bei acht verschiedenen Verkehrsgeräuschen in fünf unterschiedlichen Situationen zeigte sich, dass die Testpersonen bei lauter Kopfhörermusik die Verkehrslage nicht bemerkten. Besonders startende LKW und klingelnde Fahrräder nahmen sie nicht wahr. Auch die Reaktionszeiten veränderten sich. Bei einem vorbeifahrenden Auto lag sie ohne Kopfhörer bei durchschnittlich 3 Sekunden, bei leiser Musik bei 4,5 und bei lauter Musik bei 5 Sekunden. Die Experten gehen davon aus, dass die Reaktionszeiten im realen Verkehr weitaus höher liegen.

Bron: autolook.de

Angst verbessert die Fahrweise nicht

30. November 2013

Plakate und Warnungen rechts und links der Straßen verfehlen oft ihre Wirkung. Statt Angst auszulösen und damit zu einer vorsichtigeren Fahrweise zu führen, beeindrucken sie die Autofahrer kaum. Das hat eine Auswertung von 13 Studien, die Experten der National University of Ireland in Galway ausgewertet haben. Demnach steigern solche Anzeigen durchaus die Ängstlichkeit von Autofahrern – allerdings fehlt ein eindeutiger Beweis, dass sich das auf die Fahrweise auswirkt. Vor allem verpuffen solche Maßnahmen gegenüber der größten Risikogruppe, der jungen Autofahrern.

Bron: autolook.de

Emotie

Emotie de vrije loop geven kan u tijdelijk uit evenwicht brengen. U verlaat uw concentratie en creëert tenslotte gevaarlijke situaties.

Algemene regels bij verkeersveilg handelen  (diverse bronnen):